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Sorry aber dieses Programm ist eine absolute Katastrophe

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 fol
(@fol)
New Member
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 4
Topic starter   [#2973]

wenn ich drei Tage brauche um das zum laufen zu bekommen dann ist es eben nicht günstiger als ein SAP...selbst wenn es kostenlos ist.

- Programm lässt sich nicht starten
- Fehlermeldung nichtsaussagend
- Dann das ganze Theater mit den Java Versionen.
- Vergessene Datenbankfelder
usw usw...



   
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(@rheydenr)
Forum-Admin Registered
Beigetreten: vor 14 Jahren
Beiträge: 4911
 

Hallo fol,

zum einen zwingt Dich keiner, das Programm zu nutzen. Zum anderen ist die Aussage "vergessene Datenbankfelder" an sich falsch, weil nichts vergessen wurde. Es gibt aber immer wieder Feature-Wünsche oder Verbesserungen, die neue Datenbankfelder benötigen. Das wird über unseren Bugtracker dokumentiert.

...und mit SAP würde ich Fakturama bei aller Bescheidenheit nicht vergleichen wollen 🙂


Viele Grüße
Ralf.
Wichtige Infos zum Posten im Forum.
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johader reacted
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Jürgen Bruckner
(@microangelo)
Mitglied
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 691
 
Veröffentlicht von: @fol

wenn ich drei Tage brauche um das zum laufen zu bekommen dann ist es eben nicht günstiger als ein SAP...selbst wenn es kostenlos ist.

- Programm lässt sich nicht starten
- Fehlermeldung nichtsaussagend
- Dann das ganze Theater mit den Java Versionen.
- Vergessene Datenbankfelder
usw usw...

Es gibt durchaus auch die Möglichkeit sich (professionelle) Hilfe zu holen, dann läuft das Ganze schneller.

Ein Theater mit Java-Versionen kann ich nicht sehen; klar ist, dass Fakturama ab der Version 2 ein Java 11+ braucht und nur als 64-bit Anwendung vorliegt.
Das Problem mit Java ist eher, dass die meisten Anwender irgendwo eine Java 8 Version "herumliegen" haben, weil nicht sauber upgedatet oder deinstalliert wurde. das hat mit Fakturama an sich nichts zu tun. Aber diesbezüglich darf man sich gerne an Larry von Oraclien wenden und ihm schildern welchen Unfug sein Unternehmen mit Java seit Jahren treibt.

Ansonsten steht fachkundige kostenfreie Hilfe in Form dieses Forums jederzeit bereit, und wird auch allgemein sehr gerne in Anspruch genommen.


microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM


   
johader reacted
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 fol
(@fol)
New Member
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 4
Topic starter  

@microangelo, aber das meine ich doch...bei der Installation einfach mal ne Meldung ausgeben "Auf ihrem System wurde Java 8 entdeckt.....bla bla"
Oder die Java Version mit ausliefern oder als VM anbieten oder oder....die Möglichkeiten sind doch unendlich.

Und von dem Versuch die Installation von Windows nach Ubuntu zu migrieren will ich lieber nicht reden...da geht dann gar nix mehr

 



   
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Jürgen Bruckner
(@microangelo)
Mitglied
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 691
 

@fol

Also eigentlich sollte man selbst wissen welche Software und in welcher Version man auf seinem System hat, dafür gibt es unter Windows z.B. das Software-Center.

Am Beispiel Fakturama und Java wird meines Erachtens klipp und klar kommuniziert dass Java ab Version 11 benötigt wird.

Die notwendige Java Version mit ausliefern wäre natürlich eine Möglichkeit. Ich gebe aber hier auch zu bedenken, dass man dann aber trotzdem als Anwender dafür sorgen muss dass Softwarepatches und Sicherheitsupdates für die zusätzliche Java-Version auf dem Rechner zu installieren sind. Von Software-VM's, Flatpacks, Snap-Packages udgl halte ich rein gar nichts; im schlimmsten Fall wird einem damit das System vollgemüllt und zerschossen, oder es tun sich massenhaft Sicherheitslücken auf.

Die Migration von Windows nach Ubuntu ist nach meinem Dafürhalten relativ einfach.
Software auf dem Windows-System auf den letztmöglichen Stand bringen. Danach das Arbeitsverzeichnis (z.B. auf einen USB-Stick) weg sichern. Fakturama auf dem neuen Ubuntu-System installieren und starten, neues Arbeitsverzeichnis festlegen, die Sicherung auf dem USB-Stick als altes Arbeitsverzeichnis anlegen und Fakturama werkeln lassen.
Hat bei mir schon mehrmals genau so funktioniert.

Noch einfacher ist es mit Verwendung einer SQL-Datenbank.
Hier bei mir habe ich auf diese Weise sogar testweise ein "Mischsystem" mit Windows, Linux und MacOS im Einsatz.

Es ist halt wichtig sich vorher auch ein wenig zu informieren und Forumseinträge usw zu lesen wo mögliche Fallstricke aufgezeigt werden. JEDE Software hat gewisse Probleme.


microangelo
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LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
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RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
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LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
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RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
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johader and LastBoyScout reacted
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benjamin
(@benjamin)
Trusted Member
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 46
 
Veröffentlicht von: @fol

wenn ich drei Tage brauche um das zum laufen zu bekommen dann ist es eben nicht günstiger als ein SAP...selbst wenn es kostenlos ist.

- Programm lässt sich nicht starten
- Fehlermeldung nichtsaussagend
- Dann das ganze Theater mit den Java Versionen.
- Vergessene Datenbankfelder
usw usw...

Ich bin der Meinung, diese Software ist ein echtes Goldstück.
Durch die Möglichkeit, die Formularvorlagen nach Lust und Laune anzupassen, die Fähigkeit unter allen Betriebssystemen sogar im Mischbetrieb zu Laufen macht die Software hochgradig flexibel. Wenn du bei der kommerziellen Konkurrenz im Forum fragst: Kann ich eure Software mit OpenOffice nutzen dann kommt alles von nein das geht nicht bis ja vielleicht als Antwort. Von der Nutzung unter Linux will ich gar nicht erst anfangen.

Und wenn man jetzt bedenkt, wie viele Entwickler zum Teil an kommerziellen Produkten arbeiten und nichts zu Stande kriegen, dann ist Fakturama ja wohl eine super Lösung. Die Arbeit hinter dieser Software ist absolut bemerkens- und lobenswert.



   
StefanKue, metronomicon, jaffa_48 and 5 people reacted
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 fol
(@fol)
New Member
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 4
Topic starter  

Fehler der letzten 14 Tage:

- in den Rechnungen wird Barzahlung ausgegeben obwohl 30 Tage als Std ausgewählt ist

- Barzahlung wird immer noch ausgegeben, obwohl ich das in den Einstellungen gelöscht habe

- MwSt wird nicht berechnet wenn man von Steuerfrei auf 19% wechselt. Erst ein Neustart UND neue Rechnung behebt das "Problem"

- Unter dem DropDown MwSt wird zweimal steuerfrei angezeigt obwohl es nicht ein einziges mal konfiguriert ist



   
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Jürgen Bruckner
(@microangelo)
Mitglied
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 691
 

Lieber @fol

es tut mir leid dies sagen zu müssen, aber alle deine bisherigen Beiträge sind nur Stänkereien.

Es wehrt sich hier niemand gegen Kritik - solange sie sachlich und konstruktiv ist.
Beides trifft aber auf Dich und Deine Beiträge leider bisher nicht zu.

Der Großteil der Nutzer setzt Fakturama teilweise seit Jahren erfolgreich ein; man muss sich halt auch mit einer Software - vor allem wenn sie kostenfrei ist - auseinandersetzen und erst Mal einige Versuche wagen und herausfinden wo etwas wie konfiguriert wird, und wie man diese dann auf die eigenen Anforderungen anpassen kann. Wenn man irgendwo Hilfe benötigt gibt es dieses Forum hier wo erfahrene Anwender und auch der Entwickler gerne bereit sind Hilfestellungen zu geben.

Ich muss aber sagen, dass ich für mich nicht bereit bin mir einfach nur Schimpfereien anzuhören und dann etwa noch kostenlos umfangreichen Support zu geben. Ich unterstütze in diesem Forum in meiner Freizeit.
Und wo wir gerade beim Thema Freizeit sind: auch das Entwicklerteam um Ralf arbeitet an dieser Software in der Freizeit, und steckt ohne Bezahlung dutzende Stunden Arbeit in das Produkt.

Du hättest Dir die Zeit nehmen können und bei auftretenden Problemen diese hier Posten können und man hätte gemeinsam herausfinden können wo es hakt, und das dann beseitigen. Aber dazu muss man auch bereit sein selbst Informationen zu liefern - das hast Du aber bisher nicht wirklich getan.

Wenn Du der Meinung bist dass diese Software schlecht ist, für Dich nicht geeignet ist, oder Sonstiges, steht es Dir jederzeit frei Dir eine andere Software zu suchen. Es gibt in den Weiten des Internets einige kostenlose Faktura- oder Warenwirtschaftsysteme. Vielleicht hast Du dort mehr Glück und weniger Probleme.
Ob diese aber derart einfach zu handeln sind wie Fakturama wage ich nach über 20 Jahren "im Geschäft" zu bezweifeln.

Und wie ich in einem vorigen Post schon erwähnte: Wenn man selbst in der Einrichtung und Konfiguration von Software nicht geübt ist, besteht auch die Möglichkeit sich bei vielen EDV-Dienstleistern kostengünstige aber bezahlte Hilfe zu holen.

Ich wünsche Dir und Deinem Betrieb für die Zukunft alles Gute!

Jürgen


microangelo
Produktivsysteme:
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RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
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LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
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auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM


   
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(@rheydenr)
Forum-Admin Registered
Beigetreten: vor 14 Jahren
Beiträge: 4911
 

@fol

Ich war eigentlich der Meinung, daß Du das Programm schon zu den Akten gelegt hättest aufgrund der vielen Fehler... Ich weiß grade nicht, was ich mit dem Post anfangen soll...


Viele Grüße
Ralf.
Wichtige Infos zum Posten im Forum.
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(@jaffa_48)
Eminent Member
Beigetreten: vor 5 Jahren
Beiträge: 32
 

Ich kann mich nur @benjamin anschließen: für mich ist Fakturama ein absoluter Glücksfall!

Ich arbeite seit rund 5 Jahren gut und gerne damit, alle für mich notwendigen Features sind enthalten. Der kurze Draht zu den Entwicklern und – wie bereits verschiedentlich gesagt – die engagierte Unterstützung hier im Forum und im direkten Kontakt, wenn es mal ein Problem gibt.

Ich hatte aus mehreren Gründen bis vor kurzem noch mit der 1.6.9er Version gearbeitet. Habe erst jetzt, nachdem Fakturama2 bereits seit vielen Jahren auf dem Markt ist, auf diese Version umstellen können. Das war echt eine harte Nuss und hat einiger Anstrengungen insbesondere von Ralf bedurft, bis die Konvertierung meiner umfangreichen alten Datensätze klappte.

Ich möchte mal einen anderen Software-Hersteller sehen, der so engagiert eine Lösung herbeiführt und sogar noch einmal die Programmierung der Installationsdatei ändert, um mich als Anwender in solch einer Situation nicht im Regen stehen zu lassen.

Gruß --- Jürgen



   
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