Fakturama als Web-F...
 
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Fakturama als Web-Frontend

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Andrée
(@it-service)
Trusted Member
Beigetreten: vor 8 Jahren
Beiträge: 74
Topic starter   [#2799]

Hallo zusammen!

Da ich in den letzten Tagen auf sehr vielen verschiedenen Plattformen immer wieder alle möglichen (und vor allem unmöglichen) Installationen von Fakturama durchprobiert habe drängt sich mir förmlich die Frage auf, ob es nicht zweckmäßig wäre ein Web-Frontend einzusetzen.

Hierdurch würden alle bisher nicht unterstützten Systeme und künftige Entwicklungen (z.B. Apples eigener ARM) abgedeckt und selbst mobile Plattformen (... z.Z. schraube ich an alten Tablets...) würden davon profitieren.

Die hervorragende SQL - Basis läd m.E.n. quasi förmlich dazu ein!

U.U. könnte das ja sogar langfristig die Systemspezifischen Entwicklungen obsolet machen. (nur so ein Gedankengang...) ? 

 

Mich würde sehr interessieren wie die öffentliche Meinung dazu wäre: FEUER FREI!!! ? 

 

 

Gruß

Andrée


Produktiv-Systeme:
Clients: (K)ubuntu 20.04 LTS (2x stationär & 1x mobil)
Fakturama 2.1.1 per SQLDatenbank über Internet
DB-Server: Debian 10 (Buster) per VirtualBox
Testsysteme:
BananaPi M1 & RaspberryPi 2b+ & 4 als SQL Server, HP ThinClient T610, Oracle VirtualBox, Windows 10 1909 - 21H1


   
Zitat
Jürgen Bruckner
(@microangelo)
Mitglied
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 691
 

@it-service

Hallo Andrée,

also ich muss Dir sagen, dass ich das grundsätzlich für eine gute Idee halten würde.

Man würde damit wirklich viele verschiedene Plattformen abdecken können.

Die Frage ist nur, ob sich das "so einfach Lösen" lassen würde. Ich stelle es mir z.T. schwierig vor Druckjobs usw z.B. von einem Android-Tablet aus auszuführen. Vor allen da G. jetzt auch noch das Cloud-Printing einstellt.

Auch kann ich mir vorstellen, dass in vielen kleineren Betrieben eine höhere Hemmschwelle vorhanden sein könnte, sich mit dem Aufsetzen und einrichten eines Webservers usw. zu befassen.
Und bitte NEIN, komm mir jetzt nicht mit gehosteten Lösungen, das ist im Grunde genommen ein datenschutzrechtlicher 'Supergau'.

Ja als Dienstleister würde es mir großen Spaß machen Fakturama mit aufzunehmen, aber selbst ich scheue vor dem Aufwand etwas zurück.

LG
Jürgen


microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM


   
AntwortZitat
Andrée
(@it-service)
Trusted Member
Beigetreten: vor 8 Jahren
Beiträge: 74
Topic starter  

Ja, das Open -/ Libreoffice beim Android nicht so richtig mitspielen würde ist höchst wahrscheinlich...

Das Drucken an sich halte ich für trivial.. Mittlerweile taugen die meisten Apps der Druckerhersteller sogar, so dass ich nur noch einen ordentlichen PDF-Betrachter brauche.

Und vollkommen richtig ist natürlich das bei G. solche Daten nichts zu suchen haben !!!

Den "datenschutzrechtlichen Supergau" halte ich für etwas übertrieben. Bei Jedem anständigen Hostingpaket ist heutzutage min. eine SQL Datenbank dabei. - Da ist es doch das einfachste den Server gleich beim Anbieter seiner Wahl / Internetseite selber gleich mit zu hosten... Und sooo schwierig ist das Einrichten der Datenbank nun auch wieder nicht!

(Dabei fällt mir ein, was ich mal als nächstes ausprobieren werde ... ?)

Ansonsten verkaufe den Server (natürlich auf RasPi-Basis) doch gleich mit! Sicherheitshalber noch ein USB-Stick dran und alle paar Stunden ein SQL Backup darauf lassen.. Und der Datenschutz ist perfekt!

 

Gruß

Andrée


Produktiv-Systeme:
Clients: (K)ubuntu 20.04 LTS (2x stationär & 1x mobil)
Fakturama 2.1.1 per SQLDatenbank über Internet
DB-Server: Debian 10 (Buster) per VirtualBox
Testsysteme:
BananaPi M1 & RaspberryPi 2b+ & 4 als SQL Server, HP ThinClient T610, Oracle VirtualBox, Windows 10 1909 - 21H1


   
AntwortZitat
(@rheydenr)
Forum-Admin Registered
Beigetreten: vor 14 Jahren
Beiträge: 4912
 

Moin, ich habe darüber auch schon mal nachgedacht, es ist aber nicht ganz trivial. Beispielsweise wie angesprochen ist das Drucken eine Hürde. Außerdem müßte der Webserver OSGi-fähig sein. Es gibt einen Ansatz mit Eclipse RAP, aber das ist alles ziemlich aufwendig.


Viele Grüße
Ralf.
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