korrekt. Die kleinen Icons sind 16x16, die großen 32x32.
Was sagt denn eigentlich der Urheber aller anderen Icons dazu? Liest Du hier auch mit?
Viele Grüße
Ralf.
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Mal noch eine andere Frage: Was ist denn eigentlich, wenn jemand Lieferant UND gleichzeitig Kunde ist? Taucht der dann doppelt auf? Wie seht ihr das?
Die Lieferanten-Nr. würde ich mal als GLN interpretieren. Das werde ich mal entsprechend umbenennen, auch hinsichtlich der ZUGFeRD-Anbindung.
Viele Grüße
Ralf.
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Das sind zwei verschiedene Stammsätze.
Da sind dann auch die Artikel der Ein- und Verkäufe klar zu unterscheiden.
Wenn es mal um eine Statistik oder ähnliches geht, ist das so einfach zu trennen.
Hallo Ralf,
ja, da würde ich systemisch nichts vorsehen, einfach den Nutzer doppeln lassen.
Es kann ja diesselbe Firma sein, die aber aus dem Stammsitz in Wuppertal liefert und der ich die für sie weiterverarbeitete Ware dann nach Hamburg an deren Überseelager sende. Schon habe ich quasi Differenzen und auch ggf. verschiedene Kontaktdaten.
Man kann höchstens ein Flag vorsehen (ähnlich wie bei Lieferadresse = Rechnungsadresse). Hinter dem Flag ordnet man dann den zugehörigen Kunden- oder Lieferantendatensatz zu und sperrt gleichzeitig alle Eingaben, so dass nur an einer Stelle gepflegt werden kann, der Handelspartner aber trotzdem (richtigerweise?) jeweils eine Kreditoren- und eine Debitorennummer hat.
VG
Steffen
------------------
Viele Grüße
Steffen
www.larissastoffe.de | Nähe deine Ideen!
Ah, ne. Da würde ich höchstens bei der Anlage eines Debitors/Kreditors die Möglichkeit vorsehen, den von irgendwoher zu kopieren. Bei den Debitoren gibt's ja noch verschiedene Ausprägungen (Warenempfänger, Zahlungsempfänger usw.). Im ZUGFeRD-Standard sind da diverse Dinge aufgelistet, auf die ich nie im Leben gekommen wäre... Ich versuche auch gerade, die Daten möglicherweise direkt über eine GLN-Abfrage einzulesen (muß ich aber noch verschiedene Dinge abklären). Das wäre echt komfortabel. Braucht man nur noch die GLN und hat gleich alles da.
Viele Grüße
Ralf.
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Hallo Ralf,
klingt interessant. GLN kannte ich noch. Hab's gerade gegoogelt.
Wer stellt einem dann eigentlich zu welchen Konditionen die zur GLN gehörigen Daten zur Verfügung und wo finde ich ggf. die GLN eines Unternehmens?
VG
Steffen
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Viele Grüße
Steffen
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rheydenr schrieb:
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> Was sagt denn eigentlich der Urheber aller anderen
> Icons dazu? Liest Du hier auch mit?
Meinst du "Papa Fakturama"? 😀
rheydenr schrieb:
-------------------------------------------------------
> Mal noch eine andere Frage: Was ist denn eigentlich, wenn jemand
> Lieferant UND gleichzeitig Kunde ist? Taucht der dann doppelt auf?
(Datenbank an Programmierer: "iiiiiih Redundanzen!") oder wie das heisst
Klar "Herr Keksehersteller XY" geht ja auch für den Wocheneinkauf beim Supermarkt
durch den Kundeneingang und nimmt nicht den auf der Gebäuderückseite. ^^
"Firma ICH BIN BEIDES oHG" bekommt/hat also (wie "moped" schrieb) "2 Stammsätze".
und im DATEV-Beispiel ein "Nümmerchen" des
> Nummernkreises 10.000 bis 19.999 = Debitor / Lieferant
und eines des
> Nummernkreises 70.000 bis 99.999 = Kreditor / Kunde
Viele Grüße!
:eek: 😮
Ok. Redundant ist das zwar trotzdem (ein bißchen jedenfalls), aber aufgrund der unterschiedllichen Nummern dann auch wieder nicht.
Thema GLN: Die wird von einer globalen Organisation herausgegeben, die in Deutschland durch die Firma GS1 mit Sitz in Köln vertreten wird. Die stellt die GLNs aus. Das kostet sicher auch was, aber man kann damit immerhin weltweit eindeutig agieren 😉
Die GLN eines Unternehmens sollte zumindest auf der Homepage irgendwo stehen oder auch auf den Produkten der Fa.
Viele Grüße
Ralf.
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[quote="Ralf: Ich habe zwar die Umsetzung der Kontakte für die Version 2 schon fertig"]
Hallo Ralf,
vielleicht ist es noch nicht zu spät dafür:
Für die Nutzer von Webshops wäre ein Feld für den Benutzernamen sinnvoll, das sich beim Webshopimport auch ansprechen und füllen lässt.
Hintergrund: (z.B.) DaWanda übermittelt auch den Benutzernamen des Kunden, der für uns ein wichtiger Wert ist und auch auf der Rechnung mit erscheint. Wir importieren ihn bis jetzt aus verschiedenen Gründen als Kundennummer, was aber den eigentlichen Nummernkreis dafür stört.
Falls ich das noch als Featurewunsch separat erfassen soll, bitte Bescheid sagen.
Danke und Grüße
Steffen
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Viele Grüße
Steffen
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Hallo Steffen,
mach dazu bitte mal einen Feature-Request. Die Änderung ist nicht schwierig, aber ich muß irgendwie die Unterschiede zur alten Anwendung nachvollziehen können. Einbau geht klar.
Viele Grüße
Ralf.
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Muss hier nochmal nachfassen, weil ich über was "komisches" gestolpert bin.
Wieso kann man eine Bestellung an einen Kunden schreiben? Bei "neue Bestellung" ist
das Eingabefeld "Kundenrefferenz".
Vielleicht kann/muss man das Wörtchen in einfach "Refferenz" umbenennen? Denn ich
würde da jetzt meine "Bestellzeichen" eintragen und eine Bestellung an den Hersteller
oder Großhändler etc. senden und nicht an den Kunden, oder wie ist das gemeint?
Entschuldigt, wenn ich total falsch liege, [Spass] aber hab mich schon umgeschaut hier
ist einfach kein Schlauch zu finden, auf dem ich gerade stehen könnte. 😀 [/Spass]
Viele Grüße!
:eek: 😮
Dreh die Sichtweise einfach um, dann passt es: es ist eine Bestellung, die ein Kunde bei DIR aufgibt! (Über die Sinnhaftigkeit wurde schon des öfteren diskutiert, da dürftest du im Forum einiges finden). Aber du kannst natürlich auch deine Bestellung bei deinem Großhändler draus basteln. Soweit ich weiss, muss die Kundennummer nicht lokal hinterlegt sein. Wie du dann die Artikel deines Händlers in die Liste bekommst, kann ich dir allerdings nicht sagen. Da kennen sich andere besser aus.
Gruß
3xhossa
Ich glaube hier besteht Handlungsbedarf ... bin ein bissl :S durcheinander.
3xhossa schrieb:
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> Dreh die Sichtweise einfach um, dann passt es: es
> ist eine Bestellung, die ein Kunde bei DIR
> aufgibt! (Über die Sinnhaftigkeit wurde schon des
> öfteren diskutiert, da dürftest du im Forum
> einiges finden).
Ich glaube nicht, dass aus bloßem "Herumdrehen" ein Schuh wird ...
Das würde bedeuten, daß der Kunde seine Bestellung an mich per
Fax, Brief, Email, Shop (oder wie auch immer) schickt und ich seine
Bestellung dann "abschreibe"!?
Ich spinne das einfach mal weiter durch: Dann drucke ich die soeben
(von mir) eingegebene Bestellung aus und faxe/maile ich sie mir
nochmal selbst zu, oder wie? 😀
Es gibt m.M.n. kein Dokument "Bestellung", welches ich einem Kunden
schicken würde (bzw. welches ich als Kunde je erhalten hätte). Bestelle
ich etwas, bekomme ich eine AB, dann eine Rechnung und (oder auch
nicht) einen Lieferschein.
Nach der "Sinnhaftigkeit" werde ich gleich mal hier forschen und lesen,
dafür schonmal danke. 🙂
Viele Grüße!
:eek: 😮
Ich hatte in einem anderen Thread schon einen Erklärungsversuch gestartet:
..... das ist ggf. auch etwas verwirrend durch die verschiedenen Nutzungsszenarien von Fakturama.
Erstmal die Begriffe. Fakturama spricht von Bestellungen, meint aber Aufträge. Das kommt möglicherweise von der Webshop-Nutzung, da ja die Bestellungen des Kunden (und aus Kundensicht ist diese Bezeichnung ja in Ordnung) ins Fakturama importiert werden und dort eben im Container Bestellung landen. Man begibt sich hier also mit den Begriffen auf die Ebene der Kunden. Wenn der Kunden auf einem anderen Weg bestellt, legen wir dennoch seine (!) Bestellung bei uns in Fakturama an. Auch wir sagen: "Der Kunde hat bei uns bestellt" und nicht: "Wir haben einen Auftrag bekommen"......
eek, ich kenne Dein Nutzungsszenario nicht, aber möglich wären zB folgende:
Modell "Webshop":
wie beschrieben per Import oder händisch angelegte Bestellung (irgendwie muss die Bestellung des Kunden ja ins Fakturama). Dann muss jeder sehen, was er macht, denn der Webshop sollte den Auftrag schon bestätigt haben, da ja auch die Widerrufsbelehrung unmittelbar zum Kunden muss. Also wahrscheinlich weiter mit Lieferschein, Rechnung und Versandaufkleber. Fertig.
Modell "Handwerker":
Anfrage vom Kunden (nein, fürs Datum gibt es keinen Platzhalter!). Erstellen des Angebots im Fakturama. Auftrag wird erteilt. Also beim Angebot den Button "Bestellung" (Kunde hat bestellt!) drücken. Auftragsbestätigung erzeugen, Lieferschein+Rechnung erzeugen. Fertig.
Ansonsten finde ich es nicht so wichtig, wie die Schaltflächen im Fakturama bezeichnet sind, wenn man seinen Workaround erstellt hat und weiß, welche Inhalte man wofür braucht. Fakturama versucht schon, vielen Nutzungsszenarien gerecht zu werden, aber irgend etwas wird sicher immer irgend jemanden fehlen. Interessanter ist doch, dass am Ende der Kunde seine Rechnung bekommt und das beherrscht Fakturama ja recht gut. Ob die Bestellung des Kunden intern Bestellung heißt oder Auftrag und ob an der Kundenreferenz Kundenreferenz steht oder nur Referenz bleibt dem Kunden eh verborgen.
Wenn sich sogar Adobe bei professionellen Programmen unprofessionelle und sogar teils unverständliche Übersetzungen der Feldbezeichnungen leistet, sei das dem unwesentlich kleineren Fakturama verziehen, finde ich.
Sicher ist es schön, wenn eine Software rund und handlich daherkommt und professionell anmutet, aber die Entwicklungsressourcen sind hier schon eng begrenzt und daher ist der Fokus sicher nicht immer dort, wo ihn der einzelne haben wollte.
In diesem Sinne gutes Gelingen!
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Viele Grüße
Steffen
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