Das war eher so eine Art von Déjà-vu... https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu ?
Produktiv-Systeme:
Clients: (K)ubuntu 20.04 LTS (2x stationär & 1x mobil)
Fakturama 2.1.1 per SQLDatenbank über Internet
DB-Server: Debian 10 (Buster) per VirtualBox
Testsysteme:
BananaPi M1 & RaspberryPi 2b+ & 4 als SQL Server, HP ThinClient T610, Oracle VirtualBox, Windows 10 1909 - 21H1
Das war eher so eine Art von Déjà-vu... https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu ?
UUUUPS .... falsch verstanden 😉
microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
Lieber Andrée,
ich sage erst mal Danke für Deine Hilfe und Tips, aber für heute muss ich Schluss machen.
Morgen habe ich unter Tags ein wenig Zeit um mit dem Raspberry Pi zu experimentieren.
Vielleicht hast Du ja über Nacht einen Geistesblitz 😉
Letzte Frage für heute - zum drüber schlafen:
Für mich deutet im Moment alles irgendwie auf einen Fehler mit dem Datenbanktreiber hin.
Könnte das Problem darin begründet sein, dass ich MariaDB anstatt MySQL verwende?
lieben Gruss und Gute Nacht
jürgen
microangelo
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dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
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auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
Bei der "lokalen" Installation ist es ja klar, da liegt die Datenbank im Arbeitsverzeichnis:
hsqlfiledb=/fakturama_working/<directory>/Database/Database
Bei der SQL Variante müsste Fakturama dementsprechend eine andere Konfig laden, da hier sowohl Datenbank als auch Arbeitsverzeichnis drin steht...
Diese Variante habe ich so noch nicht ausprobiert...
u.U. kann irgendwie festgelegt mit welcher Konfig-Datei Fakturama starten soll...
Die Erste und banalste Lösung wäre einfach einen anderen User anzulegen.
Mehr Hirnschmalz bringe ich heute Abend leider nicht mehr auf. - Aber ich schlafe auch mal drüber!
Gruß
Andrée
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M.W.n. ist die Befehls-Syntax bei MariaDB und MySQL nahezu identisch...
MariaDB habe ich allerdings noch nicht benutzt und kann es daher auch nicht mit Sicherheit ausschließen.
Schau mal hier:
https://www.fakturama.info/community/fakturama-2/fehler-bei-verbindung-zu-mariadb/#post-13096
Gute N8!
Andrée
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Dein Tip hat leider auch nichts gebracht.
Ich denke, dass das Problem tatsächlich MariaDB sein könnte.
Leider gibt es MySQL nicht mehr für aktuelle Raspberry Betriebssysteme bzw ARM.
Ich werde wohl oder übel eine MySQL testweise auf einem 'richtigen' Server vornehmen müssen.
LG
Jürgen
microangelo
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auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
Habe eben nachgeschaut - Auf meinem Raspi4 mit Ubuntu Server 20.04 LTS ist das MySQL Paket immer noch verfügbar:
# sudo apt install mysql-server
Ab Debian 10 meine ich mich zu erinnern wurde es tatsächlich durch den Fork MaraiDB ersetzt (wahrscheinlich mal wieder aus Lizenzgründen???) lässt sich aber (zumindest im original Debian) auch wieder nach installieren.
Beim RaspberryOS kann ich es (mangels Erfahrung) nicht genau sagen, wäre aber schwer enttäuscht wenn es nicht ginge.
Wenn du also mit dem Gedanken spielst den Server neu aufzusetzen und KEINE GUI benötigst wäre hier wahrscheinlich Ubuntu-Server eine gar nicht so schlechte Wahl...
Ansonsten lasse ich den Server ja auch auf "richtigen" Servern laufen.
Meine Empfehlung hier:
ASRock D1800 oder Q1900 Mainboards - Beide sind passiv gekühlt und benötigen weniger Saft als eine FritzBox handelsüblicher Router ?
Damit lässt sich ein schön günstiger, schlanker und leiser Server bauen, der (insb. mit 2 gespiegelten SSDs) sehr wenig Strom zieht und auch noch gegen Datenverlust gut geschützt ist.
Gruß Andrée
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Hallo Andrée,
also ich glaube dass es tatsächlich mit dem Datenbanktreiber zu tun hat.
Ich habe mir jetzt lokal den MySQL-Server installiert, in der settings-Datei die Einträge angepasst, Fakturama aufgerufen und es läuft sofort.
D.h. entweder mag Fakturama wirklich den MariaDB-Server nicht oder es gibt eine (undokumentierte) Abweichung im Datenbanktreiber; für mich ist eher letzteres der Fall.
Auf jeden Fall erst mal vielen vielen Dank für Deine Hilfe!
Ich werde mich fürs Erste nun ans Ausprobieren und Konfigurieren machen.
Beste Grüsse
Jürgen
microangelo
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auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
Cool! Danke für das Feedback! Das kommt in die Schublade "wieder was dazu gelernt..."
Viel Erfolg mit der weiteren Einrichtung und ich würde mich freuen, wenn du uns alle auf dem Laufenden hältst was deine Fortschritte und Erfahrungen angeht.
Gruß
Andrée
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Ja das mache ich gerne, und ich habe die Gelegenheit hier bei mir zwei Szenarien zu testen:
- Lokale Installation mit Standarddatenbank auf einem Win10 Rechner.
- Lokale Installation mit MySQL-Datenbank auf einem Linux-Rechner (diese sollte Idealerweise in weiterer Folge in eine Mehrbenutzervariante mit zentraler Datenbank überführt werden).
Und JA, es sind zwei getrennte Betriebe.
Ich freue mich schon sehr auf das testen - und hoffentlich später gutes Arbeiten mit Fakturama.
Im Prinzip ist das Programm genau das wonach ich schon lange gesucht habe, eine einfache, vernünftige Lösung auf Open-Source-Basis für Linux (und Win und Mac).
Einzig die Mehr-Mandantenfähigkeit könnte ein wenig einfacher gestrickt sein, aber das bekomme ich evtl auch noch gebacken 😉
Beste Grüsse
Jürgen
microangelo
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Ich arbeite nun schon seit ca. 6 Jahren mit Fakturama. Zwar nur mit einem Betrieb, dafür aber um so lieber! ?
Mit der Einführung der SQL Datenbank (ab Version 2) hatte mich das Programm dann aber gänzlich in seinen Bann gezogen (vor allem weil ich von Berufswegen weis was solche Systeme normalerweise kosten ?)
Seither habe ich auch schon einigen Bekannten und sogar schon Kunden Fakturama weiterempfohlen und eingerichtet. - Bisher ohne negatives Feedback!
Bei der "Mehr-Mandantenfähigkeit" würde ich wahrscheinlich einen 2. User anlegen. Schon alleine damit Dokumente und Geschäftsdaten von einander getrennt bleiben...
Gruß
Andrée
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Hallo Andrée, Servus Ralf,
ich habe mich heute mal den ganzen lieben langen Tag lang "gespielt" und bin verschiedene Server-Szenarien durchgegangen.
Herausgekommen ist dabei folgendes:
Es dürfte tatsächlich so sein dass sich in den Datenbanktreibern irgendwo kleine Unterschiede verstecken.
Eine lokale Installation mit MariaDB bekam ich so mit ach und wehe zu laufen.
An einer Installation von MariaDB auf einem dezidierten Server und den Zugriff via Netzwerk bin ich kläglichst gescheitert.
Lokale Installation mit MySQL lief sofort.
Server-Installation mit MySQL benötigte die zwei bekannten Eingriffe in die Config-Datei und lief auch sofort.
Obwohl MySQL derzeit noch in vielen Linux-Distributionen verfügbar ist, halte ich es für zielführend, wenn man versucht herauszufinden wo es mit MariaDB zu Problemen kommt und in der weiteren Entwicklung in Richtung MariaDB zu gehen; ich halte das für die nachhaltigere Lösung. Ich kann aber - da ich kein Programmierer bin - weder den Aufwand für Fehlersuche noch den Programmieraufwand abschätzen.
LG
Jürgen
microangelo
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auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
Ich arbeite nun schon seit ca. 6 Jahren mit Fakturama. Zwar nur mit einem Betrieb, dafür aber um so lieber! ?
Mit der Einführung der SQL Datenbank (ab Version 2) hatte mich das Programm dann aber gänzlich in seinen Bann gezogen (vor allem weil ich von Berufswegen weis was solche Systeme normalerweise kosten ?)
Seither habe ich auch schon einigen Bekannten und sogar schon Kunden Fakturama weiterempfohlen und eingerichtet. - Bisher ohne negatives Feedback!
Bei der "Mehr-Mandantenfähigkeit" würde ich wahrscheinlich einen 2. User anlegen. Schon alleine damit Dokumente und Geschäftsdaten von einander getrennt bleiben...
Gruß
Andrée
Servus Andrée,
Ja ich kaufe Dir das nach nur wenigen Tagen Beschäftigung mit Fakturama sofort und ohne Zweifel ab.
Ich hatte bei meinen Kunden bisher immer das Problem, dass die entweder die Rechnungen einfach 'händisch' in der Textverarbeiteung geschrieben haben, oder mit irgendwelchen "selbstgestrickten Lösungen" arbeiten, oder auf irgendeine sündhaft teure "professionelle Lösung" ausweichen mussten.
In jedem Fall stand große Unzufriedenheit dahinter, vor allem, weil in den meisten Fällen zusätzlich Infrastruktur und diverse Softwarelizenzen anzuschaffen waren.
Ich habe schon seit langem nach einer Lösung wie Fakturama gesucht, vor allem weil hier zusätzlich zur Verfügbarkeit für alle 'grossen Betriebssysteme' noch mein besonderes "Steckenpferd" OpenSource zum tragen kommt.
Das mit der "Mehr-Mandantenfähigkeit" muss ich dennoch genauer unter die Lupe nehmen, weil es sich für einen ganz spezifischen Kunden nicht so ganz einfach 'nur' durch Trennung der User bewerkstelligen lässt. Dazu sind die dortigen Geschäftsabläufe (noch) zu sehr in einander verwoben, aber JA, Dein Ansatz stimmt und geht in die richtige Richtung
LG
Jürgen
microangelo
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dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
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auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
Ich habe schon seit langem nach einer Lösung wie Fakturama gesucht, vor allem weil hier zusätzlich zur Verfügbarkeit für alle 'grossen Betriebssysteme' noch mein besonderes "Steckenpferd" OpenSource zum tragen kommt.
? ? ?
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Lieber Andrée, Lieber Ralf,
irgendwie scheint mich Fakturama in Verbindung mit einer Datenbank nicht zu mögen.
Ich habe heute einen zweiten Arbeitsplatz an die Datenbank angebunden und es gibt schon wieder Probleme.
- Zählerdaten werden nicht übergreifend hochgezählt. Z.b. steht der Zähler für Kreditoren auf Arbeitsplatz 1 bei "2", auf Arbeitsplatz 2 wo ein zusätzlicher Kreditore angelegt wurde richtigerweise auf "3".
- Wenn ich nun auf Arbeitsplatz 1 etwas eingeben oder anlegen will, bekomme ich links unten Fehlermeldungen wie die folgende:
Failed to persist contents of part (com.sebulli.fakturama.editors.creditorEditor) in: com.sebulli.fakturama.handlers.SaveHandler#save (84)
Der Datenbank Benutzer hat definitiv ALLE Rechte auf der Datenbank.
LG
Jürgen
microangelo
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