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Kubuntu 14.04 und Fakturama 2.0.0.1 - Abhängigkeiten

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(@nicoletta)
Reputable Member
Beigetreten: vor 12 Jahren
Beiträge: 375
 

Ja natürlich KDE. Die wird auch bleiben 😉

Die Liste die Du gepostet hast ist eine Liste der Abhängigkeiten. Das was an Paketen vorhanden ist wird nicht noch mal nachinstalliert. apt-get prüft welche Pakete vorhanden sind und holt fehlende nach.


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 eddy
(@eddy)
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Beigetreten: vor 9 Jahren
Beiträge: 17
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Nicht ganz korrekt. Die Liste, die ich abgetippt habe, ist die Liste der noch fehlenden Pakete (18 an der Zahl), die mir QApt vor dem Installieren anführt.

Demnach sind die 18 Pakete die, die noch fehlen und nachinstalliert werden müssen. Sorry für das Mißverständnis.



   
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(@nicoletta)
Reputable Member
Beigetreten: vor 12 Jahren
Beiträge: 375
 

evt. gibt es neue Versionen zu den Paketen. Das kann ich Dir nicht sagen.
Wie mehrfach schon von mir vorgeschlagen lass einmal die grafischen Tools weg um ein Paket zu installieren und mache das direkt auf der Shell.


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 eddy
(@eddy)
Active Member
Beigetreten: vor 9 Jahren
Beiträge: 17
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Äh nein,
ich werde nicht einfach mal so auf Verdacht via apt/apt-get ein Programm mit Abhängigkeiten installieren, wenn es mit der grafischen Oberfläche nicht funktioniert. Das führt in der Regel dazu, dass ich hinterher wieder mühevoll reparieren muß, weil irgendwo irgendetwas hakt oder gehakt hat.

Und wie gesagt, mir ist nicht klar, warum eine Dokumentation für libx11 bspw. eine zwingende Abhängigkeit sein sollte für Fakturama.

Leider läßt sich unter apt die Option -s/--simulate nicht nutzen, sonst würde ich das mal ausprobieren damit. Ebensowenig hat dpkg so eine Option.



   
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(@nicoletta)
Reputable Member
Beigetreten: vor 12 Jahren
Beiträge: 375
 

Wenn Du apt-get nutzt dann wird Dir vor der Installation angezeigt welche Pakete nachinstalliert werden, oder ein Update erfahren. apt-get stoppt und fragt ob Du wirklich installieren willst.

Ich mache es mit Produktivsystemen wie folgt.

- Image vom System anlegen und mit Virtualbox starten. Auf diesem System testen.

Aber wie schon gesagt kannst Du auch mit der "Portable" arbeiten, wenn kein andere User das Programm nutzen soll.


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(@rheydenr)
Forum-Admin Registered
Beigetreten: vor 14 Jahren
Beiträge: 4911
 

Hallo zusammen,
ich muß mich hier nochmal reinhängen. Also, angegeben habe ich bei den Paketen immer nur Java und Openoffice. Java als JRE reicht an der Stelle völlig aus, JDK ist ein größerer Batzen, geht aber auch. Warum der Paketmanager auf einmal 18 Pakete haben will, von denen ich nicht mal wußte, daß sie existieren, läßt mich etwas sprachlos zurück. Da kann ich leider überhaupt nichts dazu sagen.
Zur Frage mit dem portable: Nein, das tar.gz ist keine portable Version. Fakturama kann derzeit nicht in einer portablen Versin arbeiten, da immer irgendwo die Einstellungen gespeichert werden müssen und auch das Arbeitsverzeichnis. Das tar.gz ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Fakturama zu installieren. Zum Ausprobieren eine VM zu nutzen finde ich einen durchaus praktikablen Ansatz. Man kann ja vor der Installation einen Snapshot machen und später dann auf diesen zurücksetzen.


Viele Grüße
Ralf.
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 eddy
(@eddy)
Active Member
Beigetreten: vor 9 Jahren
Beiträge: 17
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Okay,
ist die .tar.gz keine portable Version, läuft aber unter obigem Kubuntu einwandfrei, während ich die .deb nicht installiert bekomme, ohne die angeführten Pakete nachinstallieren zu müssen. Vermutlich sind dann in der .tar.gz diese Pakete enthalten?

Wie gesagt, jes-eur läuft ebenfalls unter diesem Kubuntu in der Version 2 - und die setzt Version 8 von Java voraus. Deshalb fand ich das so bemerkenswert.

Wie dem auch sei - es funktioniert in der .tar.gz-Variante und damit ist dann gut. 😉



   
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