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Fakturama 2.1+ import von Kundendaten (Debitoren/ Kreditoren) mit CSV

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(@labortechniker)
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Beigetreten: vor 5 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter   [#3396]

Hallo Zusammen,

erstmal ein RIESENLOB und DANKE an das Fakturamateam und Ralf. Es ist der absolute Hammer, was ihr hier KOSTENLOS zur Verfügung stellt. Ich benutze Fakturama seit 8 Jahren, und konnte FKT immer irgendwie an meine Bedürfnisse anpassen.

Erstmal Systemdaten: Fakturama 2.1.3b auf Win10Pro(64) oder Ubuntu 22.04LTS mit Java19.01.

Ich muss (viele) Debitor-und Kreditordaten nach Fakturama 2.1.3 mittels .csv importieren.

Als Import-template habe ich einerseits ein .csv nach Handbuch und andererseits aus einem Export.csv auf FKT2.1.3 ausprobiert.

Das Problem: In der Datenbankstruktur seit Fakturama 2.1.X werden die Felder delivery_XXX nicht eingelesen, Die Daten der Zusatzadressen werden jetzt als jeweils neuer Eintrag in FKT_ADDRESS als ADDITIONALPHONE, ADDRESSADDON etc. abgelegt.

 

Beim Import via CSV (allgemein) werden leider alle Felder, die ich nicht zuordnen kann mit leeren Werten überschrieben, respektive die Daten von Debitoren beim Kreditoren-import (und vice-versa) kaputt gemacht. Leider keine Lösung für mich. Auch bekomme ich beim Speichern des mappings des Allgemeinimports den Fehler „Mapping can’t be stored because there are too many mappings (database field is too small for it)“. Bestünde die Möglichkeit, dies für zukünftige Versionen zu ändern? Wäre je eine Datenbank-tabelle FKT_ADDRESSDEB und FKT_ADDRESSCRE sinnvoll?

 

Nun meine Hauptfrage: Kann ich irgendwie die Felder ADDIONALPHONE, ADDRESSADDON, CITYADDON etc. beim Import adressieren? Oder ist das Mapping fest codiert? Im Moment mache ich das Mapping für das .csv extern mit einem LibreOffice Calc-sheet, aber ich komme einfach nicht an die o.g. Datenbankenfelder ran (zumindest nicht über den Importer).

 

Soll ich einen Bugtracker-Eintrag schreiben, denn es sollten ALLE (auch Produkt-) .csv-importer an die neue DB-Struktur angepasst werden.

 

 

p.s. und Offtopic: Für alle, die wie ich Schwierigkeiten mit Base und der FKT-Datenbank haben:

Ich habe etwas gebraucht, bis ich die Verbindung herstellen konnte, weil das Handbuch auf S.113 einen Fehler hat:

Das Treiberarchiv org.hsqldb.hsqldb_X.X.X.jar ist nun direkt im Ordner plugins, das Unterverzeichnis org.hsqldb.jdbc_X.X.X existiert nicht mehr.

Weiterhin ist das Handbuch Ver2.1.3 ist auf S.115 etwas missverständlich:

bei der URL gehört das „jdbc:“ NICHT dazu, es muss nur „hsqldb:file:\Arbeitsverzeichnis\Database\Database“ eingetragen werden.

 

Der Fehler, dass die Datenbank geblockt wird, solange irgendeine Libreoffice-Anwendung läuft, existiert übrigens immer noch, also vorher ALLE Libreofficeanwendungen schließen, sonst kann FKT nicht auf die Datenbank zugreifen.

Ich würde gerne meinen Beitrag leisten, das Handbuch zu korrigieren. Ihr müsstet mir nur sagen wie.

 



   
Zitat
(@rheydenr)
Forum-Admin Registered
Beigetreten: vor 14 Jahren
Beiträge: 4912
 

Hallo Labortechniker,

irgendwie bekomme ich manche neuen Threads hier nicht mit, tut mir leid.

Das Mapping ist relativ starr verdrahtet. Ich hatte nur bei den etwas allgemeineren Imports die Möglichkeit geschaffen, bei den Feldnamen etwas flexibler zu sein.

Das mit dem Speichern der Einstellungen hatte ich schon befürchtet, als ich das eingebaut habe.

Kannst Du für die Fehler bitte noch einen Eintrag im Bugtracker erzeugen? Ich glaube, da sind doch Dinge dabei, die behoben werden müssen. Danke für Deine ausführliche Analyse.

 


Viele Grüße
Ralf.
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(@labortechniker)
Active Member
Beigetreten: vor 5 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

Hallo Ralf,

 

kein Problem, wir alle haben viel um die Ohren.

Ich habe eine Bugtracker-eintrag erstellt.

Ich versuche gerade, mit einem externen Datenbanktool (LibreOffice Base, DBeaver etc.) um die obige Limitation herumzukommen, scheitere aber letztendlich an den mit NULL statt ' ' (empty string) gefüllten Feldern (mit SQL-Befehlen behebbar) und den verschundenen Zeilenumbrüchen. Letzteres Problem bekomme ich trotz tagelanger Recherche nicht gelöst. FKT importiert zwar CRLF, aber an die in FKT2.1.+ neuen Felder komme ich nur über ein Datenbanktool und da gehen während des Kopierens (mehr als eines Feldes) immer die Umbrüche verloren (zumindest mit Libreoffice).

Wenn Da jemand einen heißen Tipp hätte...

 

Viele Grüße,

 

Der Labortechniker.

 



   
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(@lastboyscout)
Reputable Member
Beigetreten: vor 10 Jahren
Beiträge: 249
 

@labortechniker
Ich nutze zum direkten Zugriff auf die Datenbank heidisql evtl. bringt auch dich das weiter.


Fakturama 2.1.3 auf Win10 pro x64 an MariaDB auf ner DiskStation


   
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(@labortechniker)
Active Member
Beigetreten: vor 5 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

@lastboyscout 

Vielen Dank für den Tipp LastBoyScout. Ich habe mit Heidsql das selbe Problem, dass die Zeilenumbrüche beim Kopieren mit CTRL-C-CTRL-V nicht kopiert werden (zumindest unter WIN10 getestet). Das muss an dem Handling von Daten in der Zwischenablage liegen.

Ich habe jetzt mit DBEAVER über den Umweg (export-nach-CSV)-(Evtl. Import-nach-Calc+Zwischenbearbeitung in CALC+Export-nach-CSV)-(Import-aus-CSV) eine Möglichkeit gefunden, Leere Strings, Formatierungen und Zeilenumbrüche zu behalten. Dies eröffnet zumindest einen Weg, das Mapping über die Tabellenkalkulation machen, insbesondere weil beim Import von FKT1.6.9 nach FKT2.1.3 Daten verloren gehen (z.B. Bankdaten) und die Zuordnung z.B. von Rechnungs-und Lieferadresse manchmal unerwartete Ergebnisse liefert.

Für das Hauptproblem habe ich einen Eintrag im Bugtracker angelegt, den Ralf freundlicherweise schon verifiziert hat.

 

Trotzdem danke, dass ihr euch dieses Problems annehmt, für den Laien ist der direkte Zugriff auf die Datenbank sicher nix. 😉

 



   
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