Hallo nicoletta, hallo buchhalterfa,
die Spalte payments habe ich ganz an das Ende gesetzt. Die Bearbeitung habe ich komplett mit MS Excel durchgeführt. Die Vorlage könnte ich uploaden, möchte aber keine Dienste wie file-upload.net verwenden. Wer möchte kann mir ev eine persönliche Nachricht mit der Mailadresse senden.
Ich überlege noch ob ich auch die Artikel übernehme. Mal sehen...
Vielmehr interessiert mich die Frage ob auch MS Office angebunden werden kann.
Thomas
DTB
Vielen Dank @Thomas
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Fakturama 2.0.3
Ubuntu@WAN 16.04.8 | Win10@LAN 20.04| MySQL 5.7.26@UbuntuServer 18.04.3 | QRK
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@DTB
Schön zu hören, dass du deine Kontaktdaten zwischenzeitlich erfolgreich importieren konntest.
Verstehe nur nicht, warum es mit meiner Vorlage nicht geklappt hat? Die Spalte "payment" ist in meinen Feldbezeichnern ja auch enthaltet...
Trag doch hier einfach mal die Kopfzeile deiner CSV- Datei ein (Vorformatierten Text einfügen), das genügt völlig da musst Du keine komplette Datei irgendwo hochladen.
Zu deiner Frage bez. MS Office: Nein das geht nicht!
Fakturama nutz Funktionalitäten der Open Source Programme Libre- bzw. OpenOffice, was mit der proprietären Software MS Office nicht möglich ist.
P.S. Ich hatte anfangs MS Office auch noch parallel betrieben, aber recht schnell festgestellt das LibreOffice dem absolut in nichts nachsteht und mich dann recht schnell gegen MS Office entschieden. Hab diese Entscheidung aufgrund des m.E. absolut gleichwertigen Funktionsumfang bis dato jedenfalls nie bereut. Sofern also keine anderen Gründe zwingend für MS Office sprechen, kann man sich die Kosten für eine neue Version sparen.
Fakturama 2.1.3 auf Win10 pro x64 an MariaDB auf ner DiskStation
Hallo LastBoyScout,
die Verwendung von OpenSource ist eine Philosophie und wird auch von mir unterstützt. Parallel betreibe ich mehrere Server unter Debian (Linux) und arbeite mich gerade, mehr oder weniger gut ;-), in Python V3 ein.
Beruflich befinde ich mich im Bildungsbereich auf der Ebene Bachelor/Master. Alle Einrichtungen, private wie öffentliche, setzen auf MS Office. So ist es nicht sinnvoll für meine Person auf Libre- oder OpenOffice zu gehen. Vor Jahren hatte ich schon mal einen Testversuch unternommen und musste diesen als gescheitert ansehen. Jedes neue Softwarepaket belastet den Computer. Für die Erstellung der Vorlagen werde ich auch MS Office nutzen und somit testen ob ich zwingend OpenSource Office benötige.
Thomas
DTB
Anmerkung ... vor "Jahren" war LibreOffice nicht das was es heute. genauso wenig Debian oder Fakturama 😉
Es ist möglich nur das Write von LibreOffice zu installieren und die Dokumente in .docx abzuspeichern wenn diese weiterverarbeitet werden sollen. Der Sinn erschließt sich mir nur in sofern das ich Reparaturaufträge weiterbearbeite die ich aus Fakturama heraus erstelle. Rechnungen, Lieferscheine, Aufträge sind ja eigentlich abgeschlossen wenn sie geschrieben sind und liegen als PDF vor. Nur dazu muss ein Teil von LibreOffice installiert sein um das PDF erstellen zu können aus Fakturama heraus. Also um eine Minimalinstallation kommt man nicht herum.
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DTB schrieb:
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> Beruflich befinde ich mich im Bildungsbereich auf
> der Ebene Bachelor/Master.
> Thomas
Gerade da ist man doch flexibel. 🙂
Eine schöne Sendung:
Die Story im Ersten: Das Microsoft-Dilemma
[quote="Auch staatliche und öffentliche Verwaltungen von Helsinki bis Lissabon operieren mit der Software des US-Konzerns. Sie macht angreifbar für Hacker und Spione, verstößt gegen das europäische Vergaberecht, blockiert den technischen Fortschritt und kommt Europa teuer zu stehen. Darüber hat der Journalist Harald Schumann mit seinem Recherche-Team InvestigateEurope mit Insidern und Verantwortlichen in ganz Europa gesprochen."]
Ist .docx zulässig nach EU-Recht?
Ein PDF-Printer könnte evtl. auch eine Lösung sein.
PDF-Creator in einer frühen Version.
https://sourceforge.net/projects/pdfcreator/files/PDFCreator/PDFCreator%201.5.1/
Bei Installieren aufpassen, sonst gibt es eine Taskbar im Windows-Internetexplorer.
Ansonsten ein super Programm.
Würdest Du evtl. eine Anleitung schreiben, die würde auch gut ins Handbuch passen?
MfG
buchhalterfa
Moin,
wenn's geht mal nicht so viel Werbung hier verbreiten, ich fühle mich sonst genötigt, Beiträge wieder zu löschen...
Was die Arbeit mit OpenOffice vs. MS-Office angeht kann ich die Argumente von DTB nachvollziehen. Ich nutze beruflich auch Office. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, daß LibreOffice an manchen Stellen doch etwas hakeliger ist als MS-Office, wobei das auch subjektiv sein kann.
Zum Generieren der ODT-Dokumente aus den Vorlagen braucht man nicht zwingend LibreOffice, das geht auch ohne. @DTB: Du könntest ja mal versuchen, Deine Vorlage im Word zu erstellen und als OpenOffice-Vorlagendatei zu speichern. Wenn Fakturama diese Vorlagendatei ausfüllen kann, kannst Du anschließend das ODT in MS-Word öffnen.
Viele Grüße
Ralf.
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