Grüße!
Dank eines erst nachträglichen Anwendungsfehlers – Lasst Fakturama unter Linux niemals geöffnet, wenn's ins Standby geht, um danach weiterzuarbeiten! – habe ich mich jetzt entschlossen, die Fakturama-Datenbank nach mariadb zu migrieren.
Hier habe ich eine Frage zum Arbeitsverzeichnis: Ich will Fakturama jetzt neustarten, nachdem ich das .fakturama-Verzeichnis "gelöscht" habe. Fakturama möchte weiterhin ein Arbeitsverzeichnis von mir genannt haben. Das bisherige lag bei mir auf einem Server-Laufwerk. Das habe ich in ….old umgenannt.
Ist es unter der Verwendung von mariadb sinnvoll, das Arbeitsverzeichnis auf dem jeweiligen PC lokal anzulegen, oder ist ein (einziges) zentralisiertes Arbeitsverzeichnis auch möglich bzw. besser oder gar überhaupt nicht zu empfehlen (auch in Hinblick auf Mehrplatznutzung)?
Zweite Frage: Fakturama setzt einen anderen Annex bei der mariadb-URL als in der Anleitung zur Migration nach MySQL, nämlich "nur" ?useMysqlMetadata=true und ohne useSSL=false&characterEncoding=utf8&useUnicode=yes. Das passt so?
Viele Grüße und danke
Tante EDIT fragt noch
Ich nutze Fakturama 2.1.3c. Kann ich hier das Migrationsscript der Version 2.1.0 nutzen oder gibt es hierzu ein neueres?
Hallo @schmitti
zur Migration zu MariaDB kann ich leider nicht weiterhelfen.
Ich habe das Migrationsscript bei mir nie zum Laufen gebracht. Da muss Dir Ralph (@rheydenr) weiterhelfen.
Nun zu Deiner Frage zum Arbeitsverzeichnis:
Gerade im Hinblick auf eine Mehrbenutzer-Installation empfehle ich d r i n g e n d ein zentrales Arbeitsverzeichnis anzulegen, da in diesem Verzeichnis ja alle Dokumente abgelegt werden, sonst musst Du Dir jedesmal mühsam die Dokumente von den einzelnen Rechnern zusammensuchen.
Dazu ist zu beachten, dass der Pfad auf allen beteiligten Arbeitsplatzrechnern absolut identisch sein muss.
Also z.B. "S:\fakturama" unter Windows, oder "/server/fakturama" unter Linux.
Eine "Mischung" der Betriebssysteme ist NICHT möglich, da die Pfadangaben inkompatibel sind.
Unter Linux empfehle ich ausserdem die Nutzung von NFS. Es gilt die Zugriffsrechte und Nutzer-ID's zu beachten!
Bei Fragen dazu melde Dich einfach bei mir.
LG
Jürgen
microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM
@microangelo Hi, Jürgen!
Uih, vielen Dank! Das sind viele ganz wichtige Infos! Die werde ich beherzigen. 🙂
Zum Glück ist das alles nur für mich als Alleinkämpfer gedacht. Da ist das mit den Rechten nicht so schwer. ^^
Viele schöne Grüße
Bei den Rechten geht es unter Linux hauptsächlich darum, dass man darauf achtgeben muss, dass am "Server" die Benutzer-ID (UID) und Rechte die selben sind wie auf den "Clients". Sonst hast Du ganz schnell Probleme.
Sprich auf a l l e n beteiligten Rechnern muss die UID übereinstimmen.
LG
Jürgen
microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM