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Rückschritte von 2.xx gegenüber 1.69, die man verbessern sollte

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(@Faktor12)
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Beigetreten: vor 10 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter   [#3279]

- in 1.69 wurden alle Libreoffice-Instanzen automatisch geschlossen, wenn Fakturama geschlossen wurde - sehr nützlich, wenn man eine ganze Reihe von Rechnungen erstellt hatte. Wäre schön, wenn dieses Feature wieder käme.
- in 1.69 wurden zusätzliche Änderungen im ODT-Dokument automatisch ins PDF-Dokument übernommen - ist jetzt nicht mehr so, sondern erfordert zusätzliche Arbeitsschritte.
- in 1.69 waren Kontakte Kontakte, aber jetzt werden sie bei Übernahme ins untere Hauptfenster zu Debitoren - das verwirrt den unbedarften Anwender.

Es wäre wirklich schön, wenn wir in diesen Punkten auf den Status quo ante zurückkehren könnten.

Meine (ausführliche) Lobeshymne auf Fakturama 2.1.2 werde ich an anderer Stelle veröffentlichen.



   
Zitat
(@rheydenr)
Forum-Admin Registered
Beigetreten: vor 14 Jahren
Beiträge: 4911
 

Moin, ich versuche mal, auf die Punkte zu antworten.

  1. das automatische Schließen von LibreOffice kann ich wieder reaktivieren, denke ich.
  2. Das automatische Übernehmen geht leider nicht. Das ODT wird immer vor dem PDF erzeugt. Das PDF selber wird durch einen Aufruf von LibreOffice erzeugt. Früher war es so, daß Fakturama direkt mit LibreOffice kommuniziert hat. Das hat aber immer wieder zu sehr nervigen Fehlern geführt, weswegen ich das umgestellt habe. Das Ausfüllen der Vorlage passiert jetzt außerhalb von LibreOffice.
  3. Die Kontakte wurde auf vielfachen Wunsch in Debitoren und Kreditoren aufgeteilt. Wenn man sowieso nur mit "Kunden" arbeitet, ist es ja eigentlich fast egal, wie man die nennt (also "Kontakt" oder "Debitor").

Viele Grüße
Ralf.
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Jürgen Bruckner
(@microangelo)
Mitglied
Beigetreten: vor 6 Jahren
Beiträge: 691
 

@Faktor12

in 1.69 waren Kontakte Kontakte, aber jetzt werden sie bei Übernahme ins untere Hauptfenster zu Debitoren - das verwirrt den unbedarften Anwender.

Also ich sehe da keinen Unterschied od man das als Kontakte oder Debitoren bezeichet. Man könnte es vielleicht dahingehend vereinfachen, dass man die Kategorien in Zukunft "Kunden" (=Debitoren) und "Lieferanten" (=Kreditoren) bezeichnet. Aber alles in allem  finde ich diese Trennung sehr sinnvoll.
Und bitte versteh mich nicht falsch, wenn sich jemand selbständig macht - und sei es auch nur im Nebenerwerb - dann sollte diese Person schon zumindest die grundsätzlichen Termina der Buchhaltung verstehen, und Kreditoren bzw Debitoren gehören da auf jeden Fall dazu.

LG
Jürgen


microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM


   
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(@Faktor12)
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Beigetreten: vor 10 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

@rheydenr
Danke für die schnelle Antwort.
Die PDF-Geschichte ist für mich deshalb ein Punkt, weil eine Rechnung manchmal noch um weitere Angaben ergänzt werden muss. Kein Problem, wenn sie als analoger Ausdruck ausgeliefert wird, im ODT-Dokument steht ja alles drin. Aber immer mehr Rechnungen werden per Email als PDF-Anhang verschickt, und da muss man jetzt erst noch mal ran, um wieder alle Informationen komplett auf dem Blatt zu haben. Deshalb war die 1.69-Lösung so schön praktisch.

Corona hat es an den Tag gebracht: Viele kommerzielle Rechnungsprogramme mit fest einprogrammierten Steuersätzen kamen mit den ständig veränderten Mehrwertsteuersätzen im Gastgewerbe nicht mehr mit und wurden faktisch unbrauchbar. Deshalb habe ich damit begonnen, auf Rezeptionsrechnern testweise Fakturama 1.69 mit seinen umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten einzusetzen, das klaglos jeden Steuersatzwechsel mitmacht, stabil läuft, und sich über Nextcloud fabelhaft vernetzen lässt (die 2er-Version mit ihrer echten Mehrbenutzerfähigkeit bringt hier natürlich noch einen weiteren Schub). In diesem Szenario arbeiten nolens volens immer wieder Leute mit dem Programm, die keine Buchhalter sind. Deshalb der Punkt mit den Kontakten/Debitoren. Es ist eine Frage der Usability. Vielleicht könnte man da innerhalb der Einstellungen eine Wahlmöglichkeit schaffen.



   
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