Fakturama
Version: 2.1.2-SNAPSHOT
Build-ID: 20210307-0404
Java-Version: 16.0.1
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Fakturama
Version: 2.1.2c
Build-ID: 20210921-2048
Java-Version: 16.0.1
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WIN 10
Ich bin mit meinen Versuchen mit Fakturama mittlerweile soweit vorangeschritten, dass sich mir die Frage stellt:
"Welche Datenbankanbindung ist für mich die sinnvollste?"
1. Die interne HSQL Embedded
2. MariaDB auf einer Synology DiskStation im LAN
3. MariaDB auf dem lokalen Rechner
zu 1.
Die ersten Versuche habe ich mit der internen HSQL Datenbank unternommen.
Einfach die Datenbank durch Austausch den Datenbankordners wechseln, Backups auf Dateisystemebene erstellen - das sind alles Dinge, die ich vermutlich auch in 10 Jahren noch hinbekomme.
zu 2.
Die Datenbank auf der Diskstation aufzusetzen habe ich hinbekommen. Auch wenn es einiges an Wissen oder Leidensfähigkeit voraussetzt.
Benutzer müssen angelegt werden, Rechte müssen vergeben werden, eine Backupstrategie müsste ich mir noch einfallen lassen.
Auf der anderen Seite ist die zentrale Speicherung und Pflege der Datenbank skalierbar. Wäre da nicht das momentan noch bestehende Performanceproblem beim Laden der Debitoren in das Adressfeld. (Wie es bei den Artikeln aussieht habe ich noch nicht getestet.)
zu 3.
MariaDB auf dem lokalen Rechner installiert ist in den getesteten Versionen ausreichend schnell, die Konfiguration ist aber auch nicht trivial und muss bei Hardwaretausch eventuell neu gemacht werden.
Mir würde ja die interne HSQL Embedded genügen. Im Forum wird jedoch oft zu einer externen DB geraten.
Was sind Eure Erfahrungen?
LG
Michael
Fakturama
Version: 2.1.2-GS
Build-ID: 20211123-0623
Java-Version: 16.0.1
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Fakturama
Version: 2.1.2c
Build-ID: 20210921-2048
Java-Version: 16.0.1
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WIN 10
MAC OS
Hallo Michael,
also das ist DIE Frage an der sich viele Geister scheiden.
Grundsätzlich ist die HSQLDB schnell und flexibel genug um auch große Datenmengen sehr performant abzuarbeiten.
LibreOffice hat diese Datenbank nicht umsonst ins Paket aufgenommen.
Auch ist wie von Dir schon festgestellt die Datensicherung sehr einfach.
Die Datenbank unter MySQL (MariaDB) ist ziemlich zukunftssicher und bei Bedarf auch skalierbar, und z.B. für Mehrbenutzer-Umgebungen unerlässlich. Hier gibt es - wie erst gerade festgestellt - zur Zeit nur ein wenig Performanceprobleme, die aber recht bald wieder im Griff sein sollten.
Ich selber verwende - wegen Mehrbenutzer-Umgebung - die MySQL-Variante.
Hier habe ich MySQL auf dem Server laufen, und die Datenbank wird gemeinsam mit den anderen am Server liegenden Daten laufend gespiegelt und täglich gesichert. Das wird sich mit einer DiskStation eventuell so nicht einfach bewerkstelligen lassen; aber du könntest zumindest die Datenbank im Dateisystem der DiskStation ablegen, was die Sicherung vereinfacht.
LG
Jürgen
microangelo
Produktivsysteme:
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, SingleUser
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, MultiUser
RaspberryPi OS 12 (Bookworm, 64Bit), Fakturama 2.1.3c, MariaDB, Java 17, Multiuser
auf Raspberry Pi 400, 4GB RAM
Testsystem(e):
LinuxMint Debian Edition (LMDE) 6, Fakturama 2.1.3 (Beta), HSQLDB, Java 17
dzt. kein Windows-System zum testen verfügbar
Alpha-Test:
RaspberryPi OS (64Bit), Fakturama 2.1.3, HSQLDB, Java 11
auf Raspberry Pi 4B, 8GB RAM